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Gasverbrauch senken und Heizkosten einsparen - so funktioniert's!

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Die Gaspreise sind alles andere als stabil. Ähnlich wie beim Ölpreis sind hier Schwankungen zu verzeichnen und der Gaspreiselangfristige Trend geht aufgrund der Ölpreisbindung in Deutschland deutlich nach oben. Das wirft in Privathaushalten zunehmend die Frage auf, was man zur Senkung des Verbrauchs tun kann.

Die Modernisierung einer Heizanlage oder gar ihr kompletter Austausch gegen eine neue, sparsamere Version, ist nicht selten der beste Ratschlag. Zwar mögen die Investitionskosten hoch erscheinen, aber langfristig ist es ein lohnenswertes Geschäft, die eigene Heizanlage zum Beispiel auf die wesentlich effizientere Brennwerttechnik umzurüsten, die vor allem bei Erdgas zu höheren Wärmeerträgen führt. Durch diese Effizienzsteigerung amortisieren sich die Kosten in relativ kurzer Zeit. Eine Umrüstung sollte vor allem dann in Betracht gezogen werden, wenn der eigene Heizkessel seit mehr als 15 Jahren seinen Dienst verrichtet. Ein genauer Blick lohnt sich, denn in Deutschland sind noch weit mehr als 5 Millionen veraltete Heizkessel in Betrieb. Wer die bestehende Heizungsanlage nicht austauschen möchte, sollte sie zumindest einer regelmäßigen Wartung unterziehen. Heizungsinstallateure und Schornsteinfeger sind hierfür die richtigen Ansprechpartner. Das Einsparungspotenzial einer gereinigten und richtig eingestellten Anlage ist hoch, so dass sich regelmäßige Überprüfungen lohnen können.

Der Brennwertkessel hat sich bereits vielfach bewähren können. Mit Hilfe dieser Technik wird ein höherer verbrennungstechnischer Wirkungsgrad erreicht, da die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes energetisch genutzt wird. Die Effizienzsteigerung ergibt sich also durch eine weitaus höhere Ausnutzung des im Brennstoff enthaltenen Energiegehaltes.
In diesem Zusammenhang bieten sich Kombinationen mit Photovoltaikanlagen an, die nach wie vor staatlich gefördert werden. Nähere Informationen zur Förderung können beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft eingeholt werden. Ebenfalls gefördert werden effiziente Wärmepumpen, vor allem bei Altbausanierungen. Informationen zu deren Förderung können vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezogen werden.

Doch selbst die effizienteste Technik bringt wenig, wenn das Gebäude und die darin befindlichen Heizanlagen unzureichend gedämmt sind. Die betrifft vor allem ältere Gebäude, die noch keiner energetischen Sanierung unterzogen wurden. Mit Hilfe des Thermografieverfahrens können energetische Lecks ausfindig gemacht werden. Hierbei wird das Gebäude mit einer Wärmebildkamera abfotografiert und anhand der dargestellten farbliche Kontraste beurteilt. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf Fenster und Türen gelegt, bei denen erfahrungsgemäß die meiste Wärme ungenutzt verloren geht. Das Verfahren kann aber auch im Gebäudeinnern verwendet werden, um beispielsweise die Dämmung von Rohren der Heizungsanlage zu überprüfen. Ist die angezeigte Wärmeabstrahlung deutlich erkennbar und damit zu hoch, wird kostbare Energie verschwendet. Maßnahmen zur Dämmung alter Gebäude sind meist sehr kostenintensiv, weswegen hier seitens der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Kredite vergeben werden. Derzeit können im Rahmen des Programms 141 (Wohnraum modernisieren) Kredite von bis zu 100.000 Euro beantragt werden. Ab dem 01.03.2011 ist auch wieder eine Förderung einzelner Sanierungsmaßnahmen durch die KfW möglich (Energieeffizient sanieren). Detailliertere Informationen können den Seiten der KfW unter folgender Adresse entnommen werden: www.kfw-foerderbank.de.

Zusätzlich sollten noch ein paar ganz einfach Regeln beachtet werden, um den Gasverbrauch nachhaltig zu senken. So ist es ratsam, die Wohnräume mit Bedacht zu lüften. Kein Stundenlanges kippen der Fenster, denn so kühlt die Wohnung langsam aus. Besser ist regelmäßiges Stoßlüften, denn die Luft in der Wohnung wird so in kürzester Zeit ausgetauscht. Beachtung sollte auch die Luftzirkulation finden: Heizkörper dürfen nicht zugestellt werden, wenn sie optimale Leistung erbringen sollen. Durch eine Nachtabsenkung der Heizanlage kann zusätzlich Geld gespart werden. Und es steht außer Frage, dass alle genannten Maßnahmen nicht zuletzt auch unserer Umwelt zugute kommen!

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