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8 Fragen zum Gasanbieterwechsel

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Fragen und Antworten rund um den Gasanbieterwechsel

Stetig steigende Gaspreise schaden Ihrem Geldbeutel. Der Wechsel des Gasanbieters ist somit eine sehr gute Möglichkeit, um jährlich bis zu 400 Euro mehr im Portemonnaie zu haben. Doch aus Unsicherheit schauen viele Gaskunden den Gasanbieterwechsel. Die Angst kein Gas mehr zu bekommen ist groß. Das dem nicht so ist zeigen die Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema.

1. Wie funktioniert der Gasanbieterwechsel?
2. Welche Angaben werden für den Gasvergleichsrechner benötigt?
3. Muss der alte Gasanbieter selbst gekündigt werden?
4. Was ist, wenn der neue Anbieter nach dem Gasanbieterwechsel die Preise erhöht?
5. Ist ein neuer Gaszähler nötig nach dem Gasanbieterwechsel?
6. Was kostet der Gasanbieterwechsel?
7. Wie lange dauert der Wechsel zum neuen Gasanbieter?
8. Was ist, wenn ich nach dem Gasanbieterwechsel kein Gas mehr bekomme?

Wie funktioniert der Gasanbieterwechsel?

Ein Gasvergleich sollte an erster Stelle stehen. So finden Sie im Nu den richtigen Gasanbieter für Ihren individuellen Fall. Haben Sie sich für einen neuen Anbieter entschieden, so können Sie in der Regel gleich online einen neuen Gasvertrag abschließen. Alternativ laden Sie sich die Unterlagen für den Gasanbieterwechsel aus dem Internet, lassen Sie sich die Formulare per Post oder per E-Mail zusenden. Sie müssen sich nicht um die Kündigung des alten Gasvertrags kümmern. Das übernimmt Ihr neuer Anbieter für Sie.

Welche Angaben werden für den Gasvergleichsrechner benötigt?

Unser Gasrechner vergleicht Gaspreise in Ihrem Postleitzahlenbereich. Aus diesem Grund benötigen wir zuerst die Postleitzahl. Weiterhin müssen Sie Ihren jährlichen Gasverbrauch kennen. Dieser steht auf der letzten Jahresabrechnung. Insofern die Rechnung gerade nicht auffindbar ist oder Sie in ein neues Haus oder eine neue Wohnung ziehen, so helfen Ihnen sicher folgende Richtwerte für den Gaspreisvergleich:

Wohnungen bis zu 30 m² verbrauchen in der Regel bis zu 4.000 kWh im Jahr.
Wohnungen bis zu 50 m² verbrauchen in der Regel bis zu 7.000 kWh im Jahr.
Wohnungen bis zu 100 m² verbrauchen in der Regel bis zu 14.000 kWh im Jahr.
Ein Reihenhaus verbraucht in der Regel bis zu 20.000 kWh im Jahr.
Ein Einfamilienhaus verbraucht in der Regel bis zu 30.000 kWh im Jahr.

Muss der alte Gasanbieter selbst gekündigt werden?

Ihr neuer Anbieter kündigt den Gasvertrag beim alten Gasanbieter. Sie müssen sich um die Kündigung also nicht kümmern. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Hat Ihr alter Gasanbieter eine Preiserhöhung angekündigt, so können Sie den Gasvertrag binnen 14 Tagen kündigen. Es ist hier sinnvoll, wenn Sie selbst die Gasanbieterkündigung übernehmen, da die Kündigungsfrist während des Gasanbieterwechsels sonst schon abgelaufen sein kann.
Sollten Sie einen Gastarif mit langer Laufzeit haben und steht die Kündigungsfrist bald ins Haus, so sollten Sie ebenfalls zur Sicherheit selbst kündigen. Verlängert sich der alte Vertrag um ein Jahr oder länger, so ist ein Gasanbieterwechsel erstmal nicht mehr möglich.

Was ist, wenn der neue Anbieter nach dem Gasanbieterwechsel die Preise erhöht?

Gaspreise steigen. Das ist ist in den letzten Jahren der Fall gewesen und wird auch zukünftig ein großes Manko des Rohstoffs Gas sein. Auch Ihr neuer Gasanbieter kann natürlich seine Preise früher oder später erhöhen. Ein Sonderkündigungsrecht haben Sie jedoch bei jeder Preiserhöhung. Dies ist nicht nur bei Versicherungen oder Stromanbietern der Fall. Einem erneuten Gasanbieterwechsel steht dann also nichts mehr im Wege.
Es gibt Gasanbieter, die Gastarife mit Preisgarantie anbieten. Diese sind im ersten Moment zumeist teurer als andere Tarife, doch auf lange Sicht gesehen können diese Tarife Geld sparen. Wie auch immer Sie Ihren Gas beziehen - es empfiehlt sich auch nach einem Gasanbieterwechsel immer mal wieder einen Preisvergleich zu machen. So gehen Ihnen in jedem Fall keine günstigeren Gastarife anderer Anbieter verloren.

Ist ein neuer Gaszähler nötig nach dem Gasanbieterwechsel?

Weder ein neuer Gaszähler noch eine neue Gasleitung sind nach einem Gasanbieterwechsel nötig. Die aktuellen Leitungen und der aktuelle Gaszähler wird vom neuen Gasanbieter weiter verwendet. Dies funktioniert, weil der neue Gasanbieter an den Gasnetzbetreiber eine sogenannte Durchleitungsgebühr zahlt. Sie merken davon nichts, da diese Gebühr bereits im Preis enthalten ist.

Was kostet der Gasanbieterwechsel?

Der Wechsel von einem zum nächsten Gasanbieter ist völlig kostenlos. Ähnlich wie bei Bankneukunden gewähren viele Gasanbieter sogar einen Sonderbonus für neue Kunden. Das heißt für Sie natürlich, dass Sie sogar noch Geld erhalten anstelle welches aus zu geben.

Wie lange dauert der Wechsel zum neuen Gasanbieter?

Sie müssen mit circa vier bis sechs Wochen rechnen, bevor der neue Gasanbieter liefert. Das hängt natürlich maßgeblich auch von Ihrem alten Gasvertrag und dessen Kündigungsfrist ab. Sobald ihr alter Vertrag abgelaufen ist werden Sie jedoch vom neuen Gasanbieter beliefert.


Was ist, wenn ich nach dem Gasanbieterwechsel kein Gas mehr bekomme?

Lieferausfälle gibt es nicht. Gesetzlich ist geregelt, dass jeder Gaskunde auch Gas erhalten muss. Selbst für den Fall, dass Ihr neuer Gasanbieter nicht in der Lage ist oder kurzfristig kein Gas liefern kann, so werden Sie vom lokalen Gasversorger zum Grundtarif beliefert. Sie müssen sich also keine Sorgen machen ohne Gas da zu stehen.

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